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Nun ist es schon ein wenig in die Jahre gekommen - unser Turnerblättche. Nur die älteren Mitglieder können sich sicher noch an das erste Blättche 1985 erinnern - der damalige 1. Vorsitzende Günther Kahle begrüßte die Leserschaft mit folgenden Worten: „Mit der heutigen 1. Ausgabe unserer Vereinszeitung „Das Turner-Blättche“, für Nicht-Rheingauer das „Turnerblatt“ wolllen wir Ihnen einen neuen Service der Turnerschaft Geisenheim von 1858 (damals noch!) anbieten.“ Das Turnerblättche soll, so Kahle „ein Bindeglied zwischen Aktiven und passiven Mitgliedern sein.“ Damals waren Otto Wiesbandtner und Willi Roatsch maßgeblich an der Gründung beteiligt. Noch im gleichen Jahr waren Karl-Heinz Wiffler, Karl Flach, Willi Roatsch und Ehrfried Grob im Redaktionsteam gemeinsam tätig. Später waren noch Michael Schwank Rolf Weighardt, Ernie Stutzer, Familie Fischer, Helga Meikel, Melitta Grasse, Daniela Kilian und Viktoria Gulitz im Redaktionsteam, um nur einige Namen zu nennen. Anfang 2007 nahm Ehrfried Grob Abschied vom Turnerblättche - ein Verlust, der immer noch spürbar ist. Mit ihm ist der engagierteste Schreiber des Turnerblättche ausgeschieden. Es bereitete ihm immer wieder Spaß, Anekdoten von früheren Geschehnissen aufzugreifen und durch seinen Schreibstil gelang es ihm immer wieder, das Turnerblättche für alle - egal ob jung oder alt -interessant und lesenswert zu gestalten. Seit dem Ausscheiden von Ehrfried Grob ist es dem Redaktionsteam nur selten gelungen, genügend Personen zu fi nden, die Artikel und Berichte schreiben möchten oder sich sogar im Redaktionsteam zu engagieren, das zur Zeit aus Marvin Kilian und Andrea Wünsch besteht. Der Wunsch, den schon Günther Kahle gehegt hat - 4 Ausgaben pro Jahr zu veröffentlichen - ist seit Bestehen des Turnerblättches nie so recht gelungen. Schon 1988 gab es nur drei Ausgaben und in den letzten Jahren selten mehr als ein Turnerblättche. Passend zur Neugestaltung der Internetseiten ist auch 2011 das Turnerblättche umgestaltet. Wir wollen jetzt einen Neuanfang wagen - mit neuen Farben und neuem Elan. Das Blättche soll bunter werden und wenn es eben einmal nicht so dick sein sollte - dann wollen wir trotzdem froh sein, dass es noch ein Turnerblättche gibt - auch in Zeiten von Internet, Facebook und Twitter.

 

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